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[Hefte 15-22] 18. Heft: Das Fastnachts-Orakel

Full text: [Hefte 15-22]

5franz�fche Sprache nich so recht vertraut: was is'n
des, Akruftik?
T�rke. Nkrustik? Des is, wenn man jut h�rt.
Herr Vuffey (verwundert). Iwas Dausend,
weiter nischt? (Sich umwendend.) Pemke, Akrustik
is, wenn man tut h�rt.
Pemke. So?
Herr Buffey. Ja! Denn iS �berjens mein
Willem nich de Spur Akruftik, denn der Bengel
h�rt nie, wenn ich ihn wat sage. (Nachdenkend.) In-
dessen: das Orakel is Akrustik, un Akruftik is, wenn
man jut h�rt, � da find' ich mir eijentlich noch
nich jut raus. Findst Du Dir raus, Pemke?
Pemke. Ne!
Ein Domino (zu einer Fledermaus). Nun, liebes
Kind, frage doch auch einmal. Die Antworten find
in der That �berraschend.
Fledermaus. Ja, was soll ich denn fragen?
Domino (ihr in's Ohr). Blamir' Dich doch
nicht! Du wirst doch irgend Etwas fragen k�nnen!
Fledermaus (leise zu ihm). Nein, mir f�llt
wahrhastig grade gar Nichts ein.
Domino (sehr �rgerlich). So frage, ob Du eine
Gans bist!
Fledermaus (das Orakel fragend). Wer bin
ich?
Domino. Ah, das ist zu viel verlangt!
Orakel. �ino wbitlsuL�v Vernannte von
Domino. Hm, nicht �bel!
Fledermaus. Wie alt bin ich?
Orakel, als vor 6er loilett�.
        
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