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[Hefte 15-22] 18. Heft: Das Fastnachts-Orakel

Full text: [Hefte 15-22]

Das Fastnachts-Orakel.
(Gro�es Maskenfest in einem �ffentlichen Locale Berlins.In einem der Nebens�le ist, nach Art des bekannten �unsicht-
baren M�dchens", ein Orakel errichtet, nach welchem sich
die meistcnMasken aus Neugier, die Gebildeten seiner tref-
fenden Antworten wegen dr�ngen.)
Herr Vuffey (imDomino, hat seinen Sobn Wil-helm, als Vauernburfche gekleidet, an der Hand; er spricht zu
seinem Freunde). Na, h�r' mal, Pemke, ich habe viel
erlebt, aber des Orakel hier, des is mir unbe-jreifiich! Wenn ich man bloS rauskriejen k�nnte,
wo die Antworten herkommen, un wie des m�g-
lich is, de� ein Mensch so schnell antworten kann!
Pemke. Det is ja iar keen Mensch!
Herr Buffey. Keen Mensch? Na wat soll
eS 'n denn find?
Pemte. Es spukt hier!
Herr Nuffey. Ach, bei Dir spukt et viel-
leicht! Vor so viel Menschen wird et spuken! Aber
des mag find, wie es will,unbejreiflich is es.
Seh' mal, da �ber un� h�ngt an en seiden Band
von de Decke runter eine Trompete, un wir
halten uns hier an deS einfache Gel�nter, mit Linon
oder Bastard nennt man des, umwickelt, un fragen
in die Trompete nn, un aus die Trompete kommt
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