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[Hefte 15-22] 17. Heft: Sylvesterfeier der Bürger-Gesellschaft "Vorwärts"

Full text: [Hefte 15-22]

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von Frankreich machen un ob wir �ich de Rheinl�n-
der trlejen llnnten?" worauf Friedrich Wilhelm der
Vierte antwort't: �Von Kriejen k�nnte allenfalls die
Rede sein, aber von krlejen nlch."
Zweiter Bube. Was sagt� Thleres?
Guckk�ftner. Thleres verbeugt sich, jeht ab
un freut sich, de� er eine Audienz jehabt hat.
�
Rrrr, ein anderes Bild!
� Hur, meine Herr-
schaften, erblicken Sie das trauerje Ereijni�, wie
der Herzog von Orleans, Kronprinz von Frankreich,
auS den Wagen f�llt, un nach wenije Minuten sein
allerh�chstes Leben pers�nlich endet, weil de Ferde
scheu wurden. Ludwig Philipp steht dabei un nimmt
sich als Vater zusammen, aber als K�nig von
Frankreich is er zerknirscht, weil die Hoffnung deS
Landes dahin ls.
� Ianz im Hinterjrunde steht daSjetzige trauerje Minesterium un h�lt sich die
Schnuppd�cher vor's Iesicht.
Zweiter Bube. Wovon find se'n scheu je-
wordeu?
Guckk�ftner. De Minister?
Zweiter Bube. Ne, de Ferde.
Guckk�stner. Da m�ssen Sie se jef�lligft
fragen, lieber J�ngling, ich wee� es �ich.
� Rrrr,
ein anderes Bild! � H�r, meine Herrschaften,
pr�sentirt sich Ihnen
�
dumme Iungens, wackel
        
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