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[Hefte 15-22] 17. Heft: Sylvesterfeier der Bürger-Gesellschaft "Vorwärts"

Full text: [Hefte 15-22]

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Guckk�ftner (wieder erstaunt). Ne, det is mir
unbejreistich, det Sie in Berlin jeboren find! Sie
haben franz�schet Blut in sich.
Erster Bube. H�ren Se mal, nu machen Se
mit de Bilder, oder ick mache Skandal! Ick soll mir
woll noch amende ln'n Finger schneiden, damit Sie
mein Blut untersuchen k�nnen?
Guckk�ftner. Ne, Blut soll nich stie�en; lieber
will ick Ihre W�nsche befriedjen. Da sehn Se mal
Ihren Collegen an, der dhut nich det Maul uf un
wart't die Sache ab! (Zum zweiten Buben.) Wo find
Sie'n her, J�ngling?
Zweiter Bube. Aus de Hasenheede.
Guckk�stner. Ach so!
Erster Bube (heftig). Nanu??
Guckk�stner. Ja, nanu jeht's los. Rrrr,
das erste Bild! (MitPathos und heiserer Stimme:)
Hur, meine Herrschaften, jenie�en Sieden jungen,
jejenw�rtfijen terkschen Kaiser Appelmehrschiet, Sohn
von Nanu den Zweiten, wie er eben auf einen Eng-
lander dorch de Forte sprengt un nach Ejlpten reiten
will, um seinen unjetreuen Vice Nehmet Mi zu
�berwindeln. D�ser hat ihn jedroht: Du sollst die
Motten kriejen! un wollte den Divan auskloppen,
indessen Ru�land setzt sich druf, de� der kleene Kaiser
sein Verbundener bleibt. Die andern drei Herren,
        
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