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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

22
Von ihm erwartend alle Segensspenden,
Von Dir fich murrend, wie Get�uschte, wenden.
Horch! ES schl�gt Zw�lf! Der Herr begehret mein!
La� uns in Groll nicht scheiden, holder Knabe!
Knabe (ohne auf ihn zu h�ren).
Ich bring' Euch Blumen, Fr�chte, edlen Wein
Und frisches Gr�n! Seid dankbar solcher Gabe!
Greis
Gib mir den Abschiedsku�!
Knabe (ihn lassend).
Leb' wohl, Du m�de Zeit,
Und gr��e unfern Herrn der Ewigkeit.
Greis �ich zum Gehen wendend).
Ihm soll Bericht ich von den Menschen geben.
Knabe.
Und was, wird der Allm�chtige Dich fragen,
Wirft Du ihm, edler Greis, als Antwort sagen?
GteiS lan der Th�r).
Sie schlafen wachend; nur ihr Traum hat Leben!
(Ab.)
Knabe (begeistert).
Fort ist er! Nun h�rt aus des Knaben Munde
Die frohe, die beseligende Kunde:
Befreien willich Euch von allem B�sen!
Dem Geiste willich seine Fesseln I�sen!
Ich will....
        
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