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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

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ben?" sagt sie, �na, na, Buffey!"� Ich sage:
�la� des jut sind, Du wirst es sehen, da� ich die
Sache durchsetze!"
Sehen Se, nu wart' ich Ihnen vier Wochen uf
de Absolution, es kommt keine. Ich warte noch
vierzehn Dage
�
es kommt richtig keine Absolution.
Also nu werd' ich sehr eeklich, denn ich bin B�r-
jer un man h�lt mir hin, das hei�t: man ver-
zijert die Sache. Ich geh' also wieder nach des
Stadtgericht ;ich treffe richtig eben den Refendarjus,
sehe mir in Position un sage zu ihm: �Sagen
Se mal," sag' ich, �wie is des mit meinen Pro-
ze�! Des is ja eine Schwerenochs-Ieschichte! Sie
haben mir doch versprochen, da� der Proze� schwe-
ben wird!"
�Ach," sagt er, �Sie sind Herr Buffey? �Ja,"
sagt er, �h�ren Se mal, derProze� schwebt no ch!"�
�So," sag' ich, �na, wissen Se was, wenn er noch
schwebt, denn k�nnen Sie mir imMartini'schen Kaf-
feehause Lect�re vorlesen!" sag' ich, unso w ie ich desjesagt habe, so fa�' ich mir'en Herz un kratze aus !Also
der Refendarjus un alle die andern hinter mir her;
ich de Kinichstra�e runter, sie mir Alle nach, un
vie wir an de Poststra�e kommen, so kommt der
Stadtjerichtsminister, der h�lt den ersten Refendarjus
uf un sagt zu ihm: �Um Iotteswillen," sagt er,
�was wolle nSe denn von den Menschen ?" �Ja,"
        
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