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[Hefte 7-14] 7. Heft: Nachtwächter

Full text: [Hefte 7-14]

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frigt mich mit einer dumpfen Ba�stimme: �Na
wie is el'n: Nischt nich?"
�Heute Hab' ich all' mein Geld versoffen, aber
morgen sollst Du doppelt haben."
�
�Na hir'n Se, wenn der Morjen mal
kommen wird, wo Sie Ield bei sich haben, denn
wer ick woll nich mehr sindl"
��ber, Biedermann, es ist ja noch gar nicht
lange her, da� ich Dir ein interessantes Achtgroschen-
st�ck gegeben."
�
�Ach richtig, nu besinn' ick mir. Et war
jrade an den Abend, wo meine Frau bejrabm
wurde.
�
Dieser Abend war der sch�nste Dach mei-
nes Lebens. Ein Achtjroschenst�ck un keene Frau
nicht" Damit l��t er mich hinein.
Meine Leser m�ssen �brigens nicht glauben,
da� ich die Nachtw�chter nur gesehen, wenn ich
�inen sogmannten kleinen oder etwas gro�em Strich
gehabt und da� folglich dieser Charakteristik nicht
viel zu trauen sei. Das m�ssen sie nicht glaubm.
Ich trank nur zu solchen Zeiten etwas mehr als
wenig, wo kein Mondschein im Kalender stand,
also die Gaslatemen brannten. Denn es steht
sehr oft Mondschein in dem Kalender, dm die
Herren Trowihsch und Sohn herausgeben , aber
der liebe Gott ft�gt viel nach Trowihsch und
Vohn, und wenn in jenem Kalender oft der sch�nste
        
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