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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

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se, �Herr Buffey, Sie wollen gewi� auf's Sta t>tje-
rich t;da m�ssen Se jehorsamst hier links indieDh�re
da jehen, wo der Mann vome steht. Ich jede mir nich
damit ab, sagte se, �ich bin blos eine M�belhand-
lung." �Ach so?" sag' ich, �na nehmen Se's
nich �bel!" �Nein!"sagt se,
�
un so jeh' ich
denn dahin.
Also nu wurde ich nat�rlich sehr unange-
nehm, das k�nnen Se sich woll denken, weil man
mir so oft vexirte, un von Pontius zu Pilatus schickte,
�
so wie ich also eben in de Dh�re trete, wo alle
die Refrendarjen sitzen, so jeh' ich auf den Einen zu,
un sage: �H�ren Se mal," sag' ich, �des is
ja eine verfluchte Ieschichte, werd' ich denn nu
endlich mit Ihnen en Proze� anfangen k�nnen?"
�Mitmir?" sagt er, �wie so?"
�Na!" sag' ich, �ich wollte jern Jemanden ver-
klagen." �Ach so?" sagt er, �warten Sie nur
ein wenig!
" Darauf nimmt er einen neuen Bo-
gen Papier un sagt zu einen andern, der noch j�n-
ger war: Herr College, wollen Sie wohl ges�ttigst
dieIe neralfragen �bemehmen ? "
�Wie so?" frag' ich, � �behandeln Sie mir
nich mehr als Mititeer! Ich habe schonst jedient,
wie Sie noch in de Windeln lagen;
--
ich bin
jetzt B�rjer."
�Schon jut!" sagte er, �das ls auch nich so
        
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