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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

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mir mal, was sagst du'n dazu: ich wer' de� MeA-
schen verklagen!" �Nu nat�rlich!" ftgt se,
�was wird'n Diranders �brich bleiben?" �Ja,"
sag ich, �des is meine Ansicht ooch!" Un ft zieh'
ich meinen blauen Ueberrock mit den Tammtkragen
an, jeh' nach de Kinlchstra�e und la�' mir zeigen,
wo des Stadtgericht is. Ich jeh also in den Dhor-
weg ritt, un Noppe da an de Dh�re, so schreien se
�Herein!" � Ich sage: �Sie entschuldigen!"
�
�Ja!" sagm se.
�
Ich sage: �Ichbin wohl
hier janz recht?" � �Ja, Sie sind janz recht."
�
//Ich wollte jern Jemanden verkla-
gen," sag' ich. �Nein!" sagen se, �des is hier
eine Fr�hst�cksstube, da m�ssen Se jes�lligft
um de Ecke jehenl"
Ich jeh' also um de Ecke, ich kloppe da an, so
schreien die Leute �Herein!" schreien se. Ich
sage: �Sie entschuldigen!" �Herjeesl" sagte
die eine Frau, �IhrIesicht kommt mit so bekannt
vor; ich mu� Ihnen schon irgendwo jefehen Halm!"
�
�Ja," sag' ich, �des is woll miglich, da l�m�
ichzuweilen hin. Ichbin Herr Buffey, B�rjer nat�r-
lich,un habe elne Tebajie, wo hinten en Iarttnverjn�-
gen dran is." ��Achne, Sie sindes nich," ftgtdle
Frau, �nehmen Ses nicht �bel!"
�
�I,wie so?"
sag' ich,Iott bewahre. Sa ge n Se mal," sag' ich,
�beftrjen Sie hier die Prozesse?" � �Ach," sagt
        
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