Path:
[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

20
psehle mich Ihnen janz jehorsamst!" sag' ich. Un
darauf verschwinde er.
Ru Hab ich so 'ne kleene, rohn�sige Iee� von
Schwester, die is f�nf un fufzig Jahr alt un fiehrt
mir meine Wirthschaft, das hei�t: sie kocht mir,
fegt mir aus, und arranjirt mir Alles, weil ich nich
verheirathet bin, sondern ledig, nennt man das.
Also die erz�hl' ich nu die Ieschichte. So sagt sie
�Na, na!" sagt sie.
-
Ich sage: �Wieso?"
�Na,na!" sagt ft, �des nimm mirnich �bel!"
�
�Ne," sag' ich, �wie so meinst Du das? Ich
versteh' Dir nich."
�Na," sagt ft, �die Ieschlchten kennt man,
das is immer sol"
�Ne," sag' ich, �das sch' ich �ich ein!"
�Na," sagt se, ,^)u wirst es erleben, Buffey!"
�Na ,"sag' ich, �das wird sich flnden. Du
wirst es sehen, da� ich in acht Dagen mein Ield
habe!"
Des is gut. Ich warte acht Dage, ich warte
virzehn Dage, ich warte vier Wochen, wer nich
lo�mt, is mein junger Mensch! Also die Ieschichtt
fingt mir an, in'n Kopp rum zu jehen, das hee�t,
e� wumtte mir, ba� der Mensch vielleicht keine ntz-
lichen �sichten mit �ir hatte. Ich jeh' also zu
l� meine Schwester. �H�r' mall" saz' ich, �sage
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.