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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

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de K�chin, un so jeht se rin zu de Herrschaft, un
willmir Ield holen. Se hatte jrade Silberzeich
reene geputzt, wischte sich de H�nde ab un jeht nu
rin. Darauf seh' ick mir en bisken um in de K�che ;
sie kommt wieder; ick nehme mein Ield un willjehen. So f�llt mir ein silberner E�l�ffel aus de
Tasche. Wat hat die K�chin zu dhun? Sie schreit,
schlie�t die Dh�re vor mir zu, det ick nich �al
wegloofen kann, l��t mir von eenen Mann halten,
der mlr noch dazu janz unbekannt war, holt den
Zerschanten, un so mu� ick brummen. Nu frag'
ick Dir, is des eine Behandlung? Kann ick davor,
da� ich'n Loch in de Tasche hatte? Iiebt mir der
Staat Ield, det ick mlr kann neue R�cke machen
lassen?
Meck. Ne!
Schertet. Na also!
Meck. Drinken wir noch Eenen?
Scher kel. Meintwejen! Ick bin �rgerlich!
(Vle gehen nach dem Ladentische.)
        
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