Path:
[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

12
Vcherbel. Na nat�rlich!
Meck. Ra also siehfte, so fuhr ick denn schonst
seit vier Jahren so raus, un holte mir wat ick
brauchte, un keen Mensch erwischte mir dabei. Un
neulich hol ick mir ooch Holz, so erwischt mir sener
dabei, der Forscht�. Ick konnte doch nu also nlscht
davor, det er mir jrade den Dach erwischte, denn ick
hatte mir schon seit vier Jahren jeholt, un et hat
mir nie Eener erwischt. Woran lach et aber? Seh'
mal: mein Pferd hatte nat�rlicherweise schonst einige
m�rbe Knochen; denn fr�her drabte es immer, jetzt
drabt es aber nich mehr, un wenn ick mir ufn
Hopp stelle. Der Kerl aber, der Firschter, mu� mir
det nich jlooben, un zeicht mir an, un se nehmen
mir richtig meinen Wagen. Als wenn ick davor
k�nnte, det mein Pferd nlch mehr draben kann, un
det der Firschter jrade den Dach mit seine lange
Nase da rumschnuppert, wo ick meine Ieschjfte habe!
Scherbel. Ja, et is scheu�lich! Seitdem die
Pollezei det eene spule� verloren hat, is se janz
wie besessen. Is et mir denn etwa anders Han-
gen? Ick habe m�ssen neulich �ber zwee Monat
sitzen, blos, weil ick en Loch in de Lasche hatte!
Me�. Ach et is nich m�glich! bet wir doch
,u boll
Scherbel. Nie ick dir jage, uf �hrel Ick
komme dir ln'ne K�che, vertoof ne Molle Sand an
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.