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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

9Schulze (lacht). DerPelzer rei�t jittllcheWitze!
La� wich 'mal drinten, lieber Pelzer. sGr st�rzt ein
Elas K�mmel hinunter.) Ich glaube auch, Feseler, da�
eS mit Deiner Courage nicht weit her ist. I'ant 6e
bruit pour uns owelette !
Schnipel. Ick bitte Dir, Schulze, la� uns
mit Dein Lateinisch zufrieden!
Feseler. Ja, un dabei jlaubt er, man verstand�
ihm nicht. Ich war vier Wochen in Paris, und
konnte schon vorher Einiges von der Sprache der
Franzosen. Des, was er da sagte, hei�t aus Ger-
manisch.- So viel Br�he �ber einen Eierkuchen!
Pelzer. MitSpeck?
Feseler. Oo��e tu ve�, wie Du willst
(Vr r�uspert sich und ruft:) Mademoiselle, f�r einen
Sechser einen Bittern Spaniens!
Schulze. Es ist doch ein ganzer Kerl der Fe-
seler; er hat viel kbenserfahrung und versteht Et-
was. Wenn ich das sage, so k�nnt Ihr's glauben.
6on5uetu6o e�t �lter� natnr�. Was trinkst Du
denn eber swi Feseler? Bittem? Wie ist denn der?
Feseler. kreue�! Nimm Dir!
Schulze (trinkt). Der Bittere ist auf Ehre gut.
Der Feseler hat Geschmack. Er kann mitHoraz sa-
gen. tewpor� mut�ltur et nos m�t��ur m l�k!
Feseler. Ja wohl, ich habe immer viel ufHo-
razen jehalten.
        
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