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[Hefte 7-14] 8. Heft: Die Schnapsläden

Full text: [Hefte 7-14]

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wir nach de andre Ecke, un hole mir en halb
Quart Iurjelverjn�jen! Ick bin so m�de, ick mach
mir nich r�ppeln."
�
�Ne," antwortete der Am
dere, �det geht nich; et fehlen man noch zwee Mi-
nuten an Drei; un denn mu� ick hier oben den Rei-
senden wecken."
�
�Na, na, Du bist ja un-
jeheuer p�nktlich! denn hol' mir wenich-
stenS en Vlertelquartz dazu wird doch
woll noch Zeit sind!"
Die hitzigen Getr�nke.
Als die Cholera in Berlin ihre Opfer forderte,
sagte ein Nachtw�chter zu feinem Collegen: �Det
is doch schauderhaft, det man jetzt keene hitzigen
Ietr�nk� drinken darf. Nu mu� man sich den
kalten K�mmel runterw�rjen l" Dabei nehte er
seine Hehle.
Der �rfte.
Ein Nachtwichter sa� gew�hnlich auf der
Treppe eines Hauses, in dem viele junge Leute
wohnten, die ihm des Nachts oft Besch�ftigung
und selten Biergeld gabm. �Nal" fragte eines
Nachts sein College, der ihn halb triumend dort
fand, �haben Dir heute schonst viele von Deine
Schafskippe jest�rt?"
�N
    
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