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[Hefte 7-14] 7. Heft: Nachtwächter

Full text: [Hefte 7-14]

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noch mehr zu essen, und davor hat ihn der liebe
Gott seine F��e gegeben!!! Mein Aeltester mu�
sich mit die Riumung von Appartemcmks noth-
wlndig satt machen, und Jeder mu� wat mit an-
schaffen. Ich n�hre mir mit Leidwesen! Herr
Kriminal!
Als rechtschaffener Feld Kriegs Knecht fordere
ich meinen Sohn Ludwig Ferdcn.'.nd Joseph Kop-
pert 12 Jahr alt in meiner Wohnung zurick!
Denn ich habe 22 Jahr als Kriegs -Mann gespielt,
und f�r dieses Spiel von redlichen Eltern erzogen,
�rgert mir zwar nicht, doch glauben kann ich, mei-
nen Sohn frei zu verlangen als J�ngling!.' Die-
ser sowohl, als meine 4 St�ck S�hne im Ganzen,
sollen mein Konichlich Preu�isches Blut auch noch
nach meinen Tod als ein B�rger und Coldat in
Konichlich Preu�ischen Staaten fortpflanzen, han-
deln!�!�!
Dieser Iugendfehler kann ihm doch nicht daran
hindem ll! Denn er hat den Seegen, den Verstand
jetzt noch nich am hochheiligen Altare erhalten! ES
ist ein J�ngling, aber er ist noch dumm!
Deshalb hitte ich gehorsamjnst um Entlaas-
sunk meines SohneS, und wenn mir dieses als
K�niglich Preu�scher Vater in der Welt nicht mehr
verjinnt ist, dann verlange ich einen neuen Termin
        
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