Path:
[Hefte 7-14] 14. Heft: Franz Liszt in Berlin

Full text: [Hefte 7-14]

34
zwanzig Louisd'or zu �berreichen, doch mit der Bitte,
da� Sie nun, ohne Weiteres, Brod f�rIhre Kin-
der kaufen.
Mad. Peseke (streicht das Geld ein). Ich danke
Ihnen janz jehorsamst. Aber des m�ssen Sie doch
sagen, eS is Unrecht, da� Sie kein Concert f�r mich
jejeben haben. Dadurch komme ich doch um vielIeld.
Denn ich willnur wenig sagen, so w�ren 4l)0 Per-
sonen jekommen, un die Person zu zwei Dhaler je-
rechnet, das macht
Franz Liszt (die Th�r �ffnend). Madame, ich em-
pfehle mich Ihnen!
Mad. Peseke. Es is mir sehr al^genehm gewe^
sen! Empfehl' mich Ihnen janz jehorsamst! (Ab.)
Vor dem H�tet de Rufsie.
(Am 3ten M�rz 1842, an welchem Tage Liszt Berlin
verlie�. Die Stra�en sind mit neugierigen und theilnehmen-
den Menschen �bers�et; Hunderte von Equipagen halten,
um dem verg�tterten Virtuosen das Geleit bis Friedrichs-
felde zu geben. Liszt'S Wagen, mit sechs Schimmeln be-
spannt, h�lt vordem H�tet de Russie.)
Leineweber (zum Sattler). Herr Iott, det is ja
heute en Iedr�nge, als wie nach den Befreiungskrieg.
Dazumal war et
Seine Frau. Ieeses, wat vor kleene Umwege
Du aber ooch immer nimmst, um uf Deine Medaille
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.