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[Hefte 7-14] 14. Heft: Franz Liszt in Berlin

Full text: [Hefte 7-14]

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Varonin von Sinnen (hat sich mit aller An-
strengung Platz bis zum Pianoforte gemacht, ergreift das
Glas und leert es in einem Zuge). Mein ist der Rest, und
mir geHort er zu!
(Fr an z 3 isz tspielt unter jubelndem Applause weiter;
als cr am Schl�sse des ConccrtS den Saal verlassen will,bil-
den Damen und Herren einen Kreis um ihn. Dr. S�� ver-
theilt bunte Gedichte zu Hunderten; Rezensent Luft-
pumpe dr�ckt dem K�nstler einen gro�en Lorbeerkranz auf
den Kopf. Da ihm soglcich noch einer aufgesetzt wird, und
der bedr�ngte Virtuos gern allen kunstsinnigen Damen ge-
f�llig sein m�chte, so befiehlt er, den einen der Kranze zu l�-
sen und die cinzllnenZweige unter dicDamen zu vcrthellen.)
Frischer (ergreift den Kranz, zerschneidet ihn und
wirftden dieHandc vorstreckenden Damcn das Verlangte zu).
W�nschen Sie auch ein Str�u�chen?
�
Ah, Sie
haben noch kein Str�u�chen?
�
Es ist gar kem Man-
gel an Lorbeer! Hier ist gleich noch ein Str�u�chen!
� Und hier ist gleich noch ein Str�u�chen.'
�
Und
da ist noch ein Str�u�chen!
�
Und hier � ja nun
ist kem
�
aber Sie haben noch kein Slr�u�chen??
Ja, da mu� ich doch sogleich und hier haben
Sie gleich noch ein Str�u�chen, und Sie werden noch
manches Str�u�chen mit Ihren Cheherren haben, und
da ist noch ein Str�u�chen, und hier haben Sie
gleich noch ein Str�u�chen!
�
Aber nun ist kein
Str�u�chen mehr da! (Seinen Hut nehmend.) Indessen
wenn die Str�u�chen auch herunter find, so habe ich
        
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