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[Hefte 7-14] 14. Heft: Franz Liszt in Berlin

Full text: [Hefte 7-14]

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wie 't vorje Mal, �a espo verlangt, den wer' ick nich
de Spur piano, fondern sehr lorts uf de Nase 6203�
j>oen, det er mir nich vor Lift, sondern vor janz jra-
dezu halten soll!
Lucrezia (zum Baron vonKautokoff). Wissen Sie,
wie wir uns kennen lernten? Ich ging an ihn heran
und fragte, ob er mir verg�nnen m�chte, di�Hand zu
k�ssen,
von Kautokoff. Derr Hand zu k�ssen, als
Damme?
Luerezla. Die Hand zu k�ssen, die alle Welt
bezaubert. Nein, antwortete er, verg�nnen Sie mir
lieber die Lippen zu k�ssen, die alle Welt bezaubern!
Tausend Mal! rief ich und flog an seinen Hals und
k��te ihn tausend Mal.
von Kautokoff. Das sind serr genial, dieser
B�kanntschast. Ich willmachen innlich!
Luerezla (seufzend). Ach, gestern habe ich einen
himmlischen Vrillantschmuck bei Humbert auf der
Schlo�freiheit gesehen!
Baronin von Sinnen. Wie lange l��t sich
der Hohe erwarten! Es ist bereits ein Viertel auf
Acht. Ah, da ist er! Schnell Applaus, Empfang!
Franz Liszt (verbeugt sich unter schallendem Bei-
fall. W�hrend seines genialen Spiels wirfter halbfreunb-
Uche Blicke �ber das Auditorium, die da oder dort in einen
fttlll�chelnben Gru� �bergehen. Das ganze Publikum ist
        
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