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[Hefte 7-14] 14. Heft: Franz Liszt in Berlin

Full text: [Hefte 7-14]

4Maler Gro�bart. Nun aber? Dagegen l��t
sich doch Nichts sagen.
Literat Eva. O ja! Die moralische Person ist
nur der ideale Begriff eines Staates) er mu� das
werden, inzwischen aber immer schon daf�r gelten.
Maler Gro�bart. Ja so! Das liegt aber auch
schon in jenem Vorwurfe.
Rath FelSchen. Man k�nnte sagen: ganz Ber-
lin ist vvllLift. Hehehe !(ZuEva.) Was meinen Sie
zu dem Scherz?
Literat Eva (maliti�s l�chelnd). Ich habe mich
von seiner Vortrefflichkeit schon sehr oft �berzeugt.
Veffer w�re eS aber, das liftige Berlin w�re ein lu-
stigeS, sonst hat es alle Anlage, ein l�stiges zu wer-
den. Uebrigens ist der jubelnde Enthusiasmus ein
sehr nat�rlicher, wenn wir denn doch einmal tvorl-
wihig sein wollen. Die Lift war von je ein Ausdruck
Berlins, nun kommt der Liszt, und sie stiegt ihm
mit offenen Armen entgegen.
Hegelianer (zu seinem Freunde). Die Ur-Formen
deS menschlichen Geistes ist kein Titel, der sich mit
unserer abstrakten Idee vertr�gt. Unsere Philoso-
ph�
Oarcon. Ein GlaS Eis!
Schellinglaner. Gar^on! Offenbaren Sie mir
ein GlaS Punsch. (ZumNovellisten GroScanon.)
Sehen Sie, lieber Doctor, SchellingS Philosophie...
        
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