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[Hefte 7-14] 12. Heft: Unterhaltungen

Full text: [Hefte 7-14]

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den mit de Pinkerten �ber Kalbfleesch un dicke Erb-
sen un Dienstm�chens jeplappert, un nu � nu kln
nen wer uns in de Oojen schlagen, wenn wer Feue-
werk sehen wollen."
�Ach Iott, ach Iott, so mach' doch man nlch
so ville Ierede �ber Nischt un wieder Nischt! Im-
mer rei�te Deinen Mund uf, als h�ttste 'en Wali-
sisch im Magen, un zuletzt is et jar nischt! Kinnen
wer denn hier nich recht jut sehen? Oder jloobsie
etwa, det de Leuchtkugeln heute in de Erde rin
fliejen?"
�Vater, wee�te wat, nimm mir ufn Arm!"
�Ach ja, mir ooch!"
�Na da haste 't nu, Dirthe! Ciehste woll, nu
steh' ick hier, in jeden Arm 'ne I�re, un vor de
Oojen en paar hundert Menschen , die alle nich von
Ilas sind, det man durchsehen k�nnte. Eene Iire
nimm Du wenigstens, denn det halte der Deibel
aus; wenn 'ne Leuchtkugel kommt la�' ick eene fallen."
�Aaach! Seh'n Se mal den Schw�rmer, Char-
lotekin! Ick bin auch so ein feunjer Schw�rmer,
aber so hoch versteig' ick mir nich."
�Sein Se ruhig, Paseling, stiren Se mir nich!
Ick wee� woll, wie hoch Sie sich versteijen."
�Na,lassen Se des sind!Sie sollen des sind laa�en !
Irenadier, wenn Se des nu nich sind laa�en, so
stech' ick Ihnen eine Verwende, det Se vierzehn
Dage ufn Exercierplah Ihr Vaterland nich dienen
ttnnen!"
        
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