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[Hefte 7-14] 12. Heft: Unterhaltungen

Full text: [Hefte 7-14]

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Resener. Kutscher, fahre so fort, Du bist jut
in'n Dra bb;Deine Witze ziehen zwarscht nich, aber
se machen mir Spa�. Bock-Besitzer, Sie k�nnen
sich eine Inade bei mich ausbitten!
Schieb ich. Ach, denn biet' ick Euer Majest�t,
der die F�chse nich so verfolgt werden. Doubliren Se
jefalligst nich so ville jejen Dero Willen. Es k�nnte
mal einen Contrecoup jeden, un denn konnten Sie
sich verloofen, un denn haben Sie die Parthie verloren.
Nesener. Pferdedreiber , ich' mal hier von de
Bande weg!
Schieb ich. Ne, ick wer' Euch nie verlassen!
Brenke. Wie steht et 'n?
Fletzberger. Karanzett a Siebenundrei�ig! Du
brauchst blos noch een Mal zu sto�en, Brenke, denn
haste de Parthie verloren.
Brenke (im Visiren). Sto�' Dir nich, Fletzber-
gerken, er werd die Parrhie nich verlieren, er werd
jetzt sehre scheene spielen! Iib mal Obacht, wie ick
diesen jungen Kreuzball eens uf't Kreuz jeden werde!(st��t.) Sichste woll, Kettendurchschie�erjeselle !Dreie
jemacht, un Viere jemacht, det macht Sieben; also
steh' ick czuarInte-quatre un jetzt steh' ick uf Carli-
nen; nu wirste mal die Freude jenie�en, wie ick die
rinballere un de Parthie jewinne. (st��t.) Haste jese-
yen, Fleezbergerken? Na, wat sagsten nu, Flesch!
Schiebich. Na h�r' mal, Resener, des st�rt
sehr! Du hast de Parthie verloren: so was st�rt sehr!
Der Kammmacker hat Dir sehr jelaust.
        
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