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[Hefte 7-14] 11. Heft: Strassenbilder

Full text: [Hefte 7-14]

16 Pietsch. smit dem rechttn Arm gesticulirelid.) Welt, wat willst du von mir, willst du von mir, watiIck' befinde mir sehr — sehr wohl, befind ick' mir! Dumme Iungens jeht fort, laßt de Musje's ran! Immer ran, meine Herren un Damen, ick' heeße Pietsch, Pietsch heeß' ick', Kartundrucker bin ick', in de Reezenjasse wohn' ick', un in de Welt, da — ick'! Det dhu ick'! Ein Junge. Mänicken, Sie haben vor'n Sech, ser zu ville jedrunken! Pietsch. Ieheimeraths-Iöre, halt deinen Ra- chen, sonst stech' ick' dir eine Verwend'te, det deinen Vater der Titel abfallt! Wat Hab' ick'? Vor'n Sech- ser zu ville Hab' ick' getrunken? Dummer Junge: vor'n Iroschen Hab' ick' zu ville jedrunken! Welt, ick' verachte Dir! (er turkclt weiter und bleibt vor ei- nem Haufe stehen.) Wat steht da angeschrieben ? Buch- druckerei steht da? Warum Buchdruckerei? Wie so Buchdruckerei? (wüthend.) Wer druckt hier Bücher, frag' ick'? Wat sind det für Bücher! ABC-Bü- cher, Donnerwetter! Iesangbücher! Wenn sich Eener untersteht, ein vernünft'jes Buch zu drucken, den verbiet' ick'! Den schlag ick' um de Ohrringe, det ihm de Zehen durch de Stiebeln springen! Hat sich hier wat Bücher zu drucken! Hier! Ein Junge. Hör'n Se mal, Meester Pietsch, Ihr Hut is an de Erbe jefallen. Da haben se ihn wieder! Pietsch. Gieb her Junge, den Hut, dummer
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