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[Hefte 7-14] 10. Heft: Moabit

Full text: [Hefte 7-14]

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jejen de Schnapsl�den jehen, denn da drehen sich
meine F��e jedes Mal hin. Ne, sehste, Knoller, ick
habe den Irundsatz: ick bek�mmere mir um meine
Veene jar nich; ick nehme jar keene Notiz von ihnen,
ick
�
ick
� ick dhue jar nich so, als w�ren se in de
Welt! Ick denke: wollt ihr jehen, so is eS jut, wollt
ihr nich, so � na, du wirscht mir verstehen, Knoller?
Aber � (er bem�ht sich still zu stehen und f�hrt seinem
Freunde mit dem Zeigefinger beider Nase herum) seh' mal,
Kollerken, EenS �rjert mir man von den lieben Iott.
Warum iS des von die Vorsehung so injericht't, de�
man uf den Kopf, oder uf irgend einen andern Theil
f�llt, wenn die F��e nich mehr wollen? WaS kann
mein Kopf oder ein anderer unschuldiger Theil davor,
de� meine F��e d�mlich sind? Was?
K. Pritsche, opponiriere Dir nich jejen Vorse-
hunkens! Seh' Dir vor, denn wlrscht De nich fallen.
(Er willgehen, stolpert �ber dieF��e Prltsche's und f�llthin.)
Au, Schwerenoth, wat iS die Wiese hart!
P. Na, dummer Kerle, verlangfte etwa, det die
Wiese en Eierkuchen sin soll?
K. (auf der Erde liegend.) Ja, det verlang ick,
wenn ick falle.
P. (um ihnherum turkelnd.) Schafskopp, Du bist
en Ochse! Seh' mal, wenn Iott hier so 'nen jro�en
Gierkuchen herjelegt h�tte, wie die Wiese is, damit
Du Dir nich weh' dhun sollst, wenn De besoffen bist
�
besoffen bist
�
,denn, seh'fte, Knoller, denn m��ten
        
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