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[Hefte 7-14] 9. Heft: Puppenspiele

Full text: [Hefte 7-14]

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sind, denn z. B. von Ehe wissen st da nischt, un
von Iott ooch nich. Der K�nich, jloob ick, hee�t
Iuhkow der Erste.
T. Ob er ville Soldaten hat?
Der Wirth. Inu, vielleicht mehr, als in de
Zeitungen stehen. Wie jesagt, recht kluch bin ick
aus die janze Ieschichte nich jeworden! (er trinkt.)
� Ihr Wohlsein, meine Herrn! � aber so viel
kann ick Ihnen sajen, een junges Deutschland jiebt
es jetzt, un ick jloobe, ick jloobe, det alte Deutsch-
land is schon zu alt! (Es klingelt.) Aha, det Pup-
penspiel jeht los! Passen Se uf, meine Herren!
B. Wat wird denn heute ejentlich jejeben!
Der Wirth. Die Zeit jeht ihren Iang, ein
Lustspiel mit traurigen Einlagen.
II.
(Ein Schuhmacher sieht ein Dienstm�dchen, das sein
Herz bewegt. Er stellt sich vor sie und streckt seinen
Arm aus. Sie legt sich hinein und sie tanzen. Nach-
dem der Walzer geendet und der Mann des Peches einen
Sechser bezahlt, setzt er sich neben die Auserw�hlte und
willseinen Gef�hlen Luftmachen.)
Schuster. Sie sind ein sehr h�bsches M�d-
chen, Mamsell!
Dienstm�dchen. O ich bitte, Sie sind sehr
g�tig.
        
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