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[Hefte 7-14] 9. Heft: Puppenspiele

Full text: [Hefte 7-14]

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Gespr�che im Publikum.
l.
Zwei Soldaten. Der Wirth.
T. Du, ick kann Dir was im Vertrauen mit-
theilen, Berme, aber Du mu�t et nich �berall rum-
klatschen, denn der Unteroffzier hat mir jesagt, ick
sollt' et nich jeden Schaafskopp uf de Nase binden.
Wir kriejen Krieg!
B. Du, unser Unt'rosszier hat Dir gewi� wie-
der was wei� jemacht! Gegen wen sollten wir denn
jetzt? De Franzosen haben't Herz jetzt in de Hosen,
und denn kann man die Nation ooch nich hassen,
weil sie sich nich Aliens jefallen lassen, verstehsie?
Wat sollte uns Preu�en woll jetzt jejen de Franzosen
bejeistern? (er trinkt und ruft) Vor'n Iroschen K�m-
mel, Herr Wirth! Un seh' mal, mit de Oestreicher
is et jetzt ooch nischt, denn in diesen Jahre sind
de H�hner jut gerathen. Na, un von Polen is
nischt mehr zu holen, denn det wee�t De ja, de
Russen oder wie se se nennen, de Reu�en, die
m�chten wir ja
Der Wirth (setzt ein gro�es Glas hin). Einen
K�mmel!
B. Hier is en Iroschen! (zu T.) vor Liebe und
Freundschaft umarmen. Det wee�t De ja, T�pke,
        
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