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[Hefte 1-6] 2. Heft: Hökerinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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Syropje de Lorbeerbl�tter so billig lassen, wenn er
nich hiesige Bl�tter drunter nehmen dh�te. Na, un
wie jeht et mit det Inwickeln zu, um det Iewicht
rauszukriejen? Is et nich ne Schande mit det blaue
Papier um den Kochzucker? Nehmen se't etwa nich
so dicke, det man damit die jranitne Suppenterrine
in Lustjarten einwickeln k�nnte?
Pelz ich. Na, det willick nich malsajen. Vberscht
mit den Koffee dreiben se't doch wirklich zu doll.
Iott verzeih mir de S�nde: Steene sind drin,
Steene, so jros det man en Ochsen mit dotschmei-
�en k�nnte.
Klbel. Na, Pelzichen: det is ufgeschnitten!
Piesechen (nach der Seite blickend). Na, woll'n
se nich naher kommen, Herr Brauer? � Ne, er
jeht vorbei. � I,bewahre mi der Himmel, wat is
der Mensch dicke jeworden, wat hat der Mensch vorn
ne Tonne vor'n Leib! Je d�nnert Bier wird, je dicker
werden de Brauer.
Isedor. Det is richtig. Wenn ick bei de Ium-
fernbr�cke vorbeijehe, wo die alljemeine Brauer-
Plumpe steht, denn denk ick immer, se zappen mal
de janze Spree ab, un det w�r doch en Unjl�ck,
denn liegt Berlin blos an Schafjraben.
Pelzich (zeigt nach der rechten Seite). Seht
ihr, da jeht der Commerzenrath, der neulich die
reiche Parthie jemacht hat, wo ick de Peterzillje zu
de Hochzeit jeliesert habe. Det is der Comerzenrath!
        
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