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[Hefte 1-6] 2. Heft: Hökerinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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Immer ran, Madameken '. scheene Stachelbeeren!
�
Er verlooft sich also und jeht uf den Spittelmarcht
in den Schnapsladen un versauft mir die janze
Sch�rze.
�
Nu jeht er � Iott verzeih mir de
S�nde, aber hatten man der Deibel jeholt � nujeht er unter de Spittelbr�cke, un bleibt da sitzen, un
schlaft in.
D. Madamken! Zwee Iroschen de Mehe!
Die Dame (besieht die Hirschen). Sind so
klein!
D. Kleene? Na h�r'n Se (sie lacht sp�ttisch).
Die Dame (geht zu der andern Hikerin).
Was kosten diese Kirschen?
F. Zwee un halben!
D. Na, Sch�nste? Sind de Fischern ihre jr��er?
F. Na D�rinken, jri�er sind se!
D. Wat? Ihre Kirschen sind jri�er? dhu se
mir den Iefallen, Fischern, un pack se ja in. (Dle
Dame l��t sich Kirschen einmessen.) Verkoof se ihre
Kirschen un sei se ruhig, sonst schmei� ick ihr ne
Kirsche jejen den Kopp, det se ne Br�sche kriejen
sott, so jro� wie de Dreifaltigkeits- Kirche!
F. Mach se sich doch nich so jemeene, sie will-
der Schweinebraten mit 'ne lange Sauce dr�ber!
D. Sie zoddlijer Pudel sie! Blaff se doch vor
meine Dh�re, damit ick ihr en Tritt jeben kann!
F. Ikit doch, wat se schreit! Hab se sich doch
nich, sie holde Prinzessin mit de niedertrichtje Phisjo-
        
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