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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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keene Feindschaft nich! Im Dode sei Aliens verjeben
un verjessen!
Zweiter Junge. Wer sind'n die Andern da?
Guckk�stner. Der Kaiser Franz, welcher sagt:
Habens d'G�t', setzen's Ihne! Wollen's was j'nle-
�en? Neben ihm steht der jro�e Napolion mit �ber-jeschlagene Arme. Carreldie�, sagt er, es freut mir,
Ihre Bekanntschaft zu machen; lassen Sie sich be-
sehen. Wir Beide haben een Schicksal jehabt, blo�
Sie von inwendig, ick von au�en.
�
Un nu iS eS
jut; nu kommt das letzte Bild, damit Sie sich nich
annejiren, meine Herrschaften. Nr�
Beide Jungen. Na hir'n Se, MHnniken,
wir haben uns schon lange annejirt!
Der Schuster. Ick kann eben ooch nich �ber
Mangel an Langeweile klagen.
Guckkastner. (Das Blut steigt ihmin die Wan-
gen, er beruhigt sich aber sogleich wieder.) Ja, seht
Ihr, lieben Leute, so jetzt eS!
� Ihr seht das Al-
lens so mit an, un wollt blos lachen; Euch mu�
man von 'ne janz curiose Seite fassen, wenn man
seinen Zweck erreichen will,den man sich vorjestochen
hat. Ihr wi�t den Deibel, wat ick mirAllens denke,
wenn ick diese Bilder male, un wie man mir deshalb
verkennt, wi�t Ihr erst recht nichl
Gensd'arme. Gute Nacht, Guckt�stner!
VI.Heft. 3.Lief. 3
        
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