Path:
[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

32
auf einen Kalbsbraten, der nich saftig jenug is; er
theilt des mit, und dieser Verfall wird vor die Wissen-
schaft notirt. Ein Anderer hat zu viel jeforscht, legt
sich auf den nahestehenden Sopha und wundert sich
�ber die vorkommenden Erscheinungen der Natur.
Nach vier Stunden schlie�t der Pr�sident die jelehrte
Sitzung mit den Worten: Iesejente Mahlzeit, meine
Herren, morjen mehr davon!
Erster Junge. Hor'n Se mal, wenn det
naturforschen is, denn bin ick ooch'n Naturforscher.
Des nennt man bei mir zu Hause essen und trinken!
Der Schuster. Bei mir ooch.
Guckk�stner. Sehr richtich; blos der K�rze
tvejen fa�t man es in naturforschen zusammen.
Rrrr! ein anderes Bild, meine Herrschaften!
�
H�r prasentirt sich Ihnen die Ankunft Seiner Ma-jest�t des verstorbenen Exk�nigs von Frankreich als
Charreldie� der Zehnte im Elysejum. Rechts steht
der Naturdichter Hinzelmann un wundert sich, da�
des k�nigliche Blltt der Burrbohnen kein Entr�e be-
zahlt. Petrus hat den Hausschl�ssel in de Hand
un zeigt ihm rum; die Lafajette aber kommt auf
diesen Zehnten zu un sagt: der Zehnte, es freut
mir, ha� Sie sich erhoben haben! Siereh, z�rnen
Sie mich nich langer. Charreldie� aber reicht ihm
die Hand und �u�ert in b�hmischer Sprache: darum
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.