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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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Sie lieber Allens, was alleweile anjeht in de Welt
geschieht, denn sonst werden Se jelehrt un bleiben
doch Ochsen.
Erster Junge. Na, na, man nich jeschimpft!
Guckkastner. Ruhig, Fritze! Du bist noch
nich jelehrt! Du schmeichelst Dir noch ein dummer
Junge zu sind, ein bl�hender Schafskopp. � Rrrr!
ein anderes Bild! Hur pr�sentirt sich Ihnen eine
Olympade, auf welcher die Irischen vier Jahre lang
spielten.
Der Schuster. Vier Jahre? Na, wahrhaftig!
Hatten denn die Irischen nischt zu thun?
Guckkistner. Nein, es war das joldne Zeit-
alter. � Sie sehen ein Theater unter Iottes freien
Himmel; wenn et rejent, werden de Paressols ufje-
macht; die freien Entrees sind ohne Ausnahme nichjiltich. Vorne stehen zwei Viertelcomzarjen u� sa-
gen, wie die Wagens fahren sollen. Daneben im
Circus sehen Sie verschiedene Iruppen, die um den
Preis ringen. Zwei Irischen aus Hellas keilen sich
mit Irazie, und daneben fahren zwei Korinthen in
eine Droschke Wettrennen. Mehrere Aachener drin-
ken rechts baiersches Bier un sind klassisch besoffen;
noch mehr rechts blasen sich einije Ithakaker was
uf de Fl�te, und noch rechtser nimmt der jro�e
Redner Demosterich eine Priese un niest darauf. In
de tust bemerken Sie lauter Ietter und Iettinnen,
        
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