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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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sitzt ein F�rscht un urtheilt; der Preis, womit der
Sieger jekront wird, besteht in Ield. Des Volk
steht da, wo de Pferde abrennen, die Bahn bis zum
Ziele is mit Hindernissen, wobei mancher die beste
Ielejenheit hat, sich den Hals zu brechen. Die
Reiter sind alle bunt ieschm�ckt, einfarbig, zwei- und
dreifarbig. Mehrere Dreifarbigen satteln eben um,
weil se nich jut fortkamen mit ihre Pferde. Sie
werden bemerken, da� es nu viel schneller jeht, un
dieses kommt einzig daher, weil die stolzen Rosse
schneller loofen. Rejardiren Sie auch jef�ttigst links
auf den einen dreifarbigen Reiter, der nich umjesat-
telt hat; eben will dieser �ber ein Hinderni� setzen,
dieses hindert ihn aber, un er st�rzt runter. Hinten
scheint die Sonne!
Erster Junge. Sajen Se mal, die Hinder-
n�sse sind woll ejentlich viel jr��er, als se da je-
malt sind?
Guckk�stner. O Iott ville jro�er! Wenn
Sie indessen ein hochbeiniges, edles Ro� haben, so
k�nnen Sie schon dar�ber wech.
Erster Junge. Ich? Iwie war'n des m�g-
lich? Ich reite ja jar nich mit!
Guckk�stner. Ja so, daran Hab' ich nichjedacht. Fall'n Se nich runter!
�
Rrr! ein an-
deres Bild! H�r is der f�rchterliche Mojement aus
der romischen Weltieschichte, wo der jro�e K�sar um
        
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