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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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So wie Sie diesen Sultan hier sehen, so hat der
jungeMensch in seinem Harem �ber 10,000 Frauen,
weshalb Sie ooch woll ermessen k�nnen, de� er manch-
mal nich wee�, wo ihm der Kopp steht. Im Hin-
terjrunde jeht ein Iewitter �ber de T�rkei uf, wel-
ches eine ejyptische Finsterni� verbreitet. � Rrrr,
ein anderes Bild! H�r, meine Herrschaften, jenie�en
Sie eine der erhabendsten Iejmden der Republik
Schweiz, wie der jro�e und der kleene Ieheimerath
so eben ein Kloster ufhebt.
Zweiter Junge. Na da werden ja blos de
Minche ausjedrieben!
Guckk�stner. Na ja, Schaftkopp'. Wie soll
denn en Kloster anders ufjehoben werden? Iloobst
Du etwa, sie h�tten det Ieb�ude ooch ufjehoben?
Zweiter Junge. Wui!
Guckk�stner. Ne so dumm sind de Schwei-
zer nich. Die Leute k�nnen nich dumm sind, die
haben Pre�fteiheit. Des Ieb�ude behalten sie, in-
dem sie es noch zu einen n�tzlichen Zweck benutzen
kinnen.
Schuster. Besteht die Schweiz nich aus
CartonS?
Guckt�stner. Wui, aber sie sind nich of-
fen lejeneinander.
�
Rrr! ein anderes Bild! H�r
Pr�sentirt sich Ihnen die herrliche Stadt Prag im
Ilanz der Abendsonne und seiner Denkw�rdigkeit.
        
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