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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [dritte Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

9Guckk�stner. Na, h�ren Se, Schuhmacher,
Aliens was recht is, aber des war keine Backpfeife,
des war ja eine Backtrompete!
Schuster. Aus des Instrument kommt es mir
nich an; wenn er aber nu nich ruhig ist, der dumme
Junge, so bla�' ick ihm ein St�ck vor, de� sein Kopp
wie de Mauern von Jericho wackeln soll.
Guckk�stner. Sind Sie fertig, meine Herr-
schaften, so erlauben Sie mir, de� ich fortfahre.
Zweiter Junge. I, worum wollen Se'n
fortfahren? Bleiben Se doch hier!
Guckk�stner (droht ihm). Du! Sei nich nei-
disch uf Deinen Freund da! Keine St�rung durch
schlechte Witze! Bescheidenheit ziert den J�ngling,
aber Wahrheit dem Manne! Rrr! ein anderes Bild!
H�r erblicken Sie den Mann Alibaud in die neu'sie
Iefingni�tracht, jraue Hosen un einen irauen Leib-
rock ohne Schii�e. Er steigt eben auf der Iule-jottdiene hinauf und sieht sein Ende vor sich, weil
er jejen Ludwig Philippen zudringlich war. Er
jr��t die Pariser un sagt: La�t euch nich treten!
Erster Junge (noch weinend). Worum mu�te
er'n eigentlich sterben? Er hatte wohl jefehlt?
Guckkistner. Ja, ich habe es ick schon er-
w�hnt: jejen Ludwig Philippen. Dieser jute B�r-
gerttnig sieht ihn wie einen Helden sterben, un is
tzAhe� jejm die B�rger jetzt sehr verschlossen. Blos
        
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