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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [zweite Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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Bellaaljanks, oder wie die Engl�nder eS nennen
Vaterloo. Der Herzog von Wellinkthon kommt eben
von vrone un zieht mitseine Engl�nder jejen Bunepar-
ten;
�
aber wie kann der Mensch ihr mitnehmen �
Dampf steicht auf, die Kanonen krachen, die Dod-
ten r�hren sich �ich, es geht hei� her, die Pferde
irren ohne Menschen, die Ieplessireen schreien nach
Schmerz; Einer rechelt hier seinen Tod aus, der
Andere da, Buneparte halt sich noch immer, bis
r�ckw�rts der Marschall Vorwirts kommt, und ihm
den Ausschlag iibbt. Diese f�rchterliche Schlacht
habe ich mitgemacht, meine Herren!
Erster Junge. Ick seh' Ihnen ja aber nich!
Sie liejen woll da unter de Dodten?
Guckkastner. Nein, ich bin um de Ecke!
Ich schlage mir eben mit drei franzische Drajoner.
Zweiter Junge. So! na denn wer'n wir
woll Ihnen nich mehr zu sehn kriejen.
Guckk�stner. Sie liejen bereits alle Drei an
de Erde un bitten um Pardon; ich bewillije sie
diesen un reite jeschwinde zu eine Marketendern,
welche Sie da vorne sehen, um mir zu erholen. Die
Marketendern is meine jehije Iemahlin.
Dritter Junge. Die eben nach de Wachejebracht is?
Guckkastner. Ja, sie lebt jern unter Sol-
        
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