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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [zweite Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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Erster Junge. L��t er sich denn zahm machen?
Guckk�stn-er. Wie ein Kind, alleene er be-
halt seine Mucken.
Erster Junge. Herjces! ick m�chte mir woll
sonen Elefanten sangen; det mu� h�bsch sind!
Zweiter Junge. Ja, ick werde meinen Va-
ter drum bitten. Man nimmt blos einen Elefan-
ten, en Boom un 'ne Saje, denn hat man 'en.
Guckk�stner. Dieses sind dumme, kindliche
W�nsche! Nich weit von dem Oehlefanten werden
Sie bemerken eine Iemse, welche unjeheuer springen
kann, und deshalb in Berlin 300 Dhaler Jage krie-
gen k�nnte, wenn Sie nich die t2 Monate Urlaub
vorz�ge. Sie halt eben ihre vier Beene dichte zu-
sammen un steht auf einen Alpen. Dieses Thier
lebt sehr unstat und zeugt seine Jungen selbst.
Dritter Junge. Na wat reden Sie denn
da zusammen? Ick seh' ja man blos 'ne Felsen-
spitze, von de Iemse is nich de Probe da!
Guckk�stner. Ach richtig! Ich habe Ihnen
verjessen zu sagen, de� sie schon wechjesprungen is.
Neben dieser Iemse prasentirt sich Ihnen ein Klap-
perstorch, welcher die Kinder bringt.
Die drei Jungen (lachen). Uch Herje! Da
komme Se zu spate, lieber Mann! Det wissen
wir schon, wie sich det verhalt!
Guckk�stner (zur Dorothea). Nu sehste, Frau,
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