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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [zweite Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

8die eine Seite sehen Sie Fieskien in einem fran-
z�sischen Gef�ngnisse, aus welchem er nich raus
kann. Neben ihm sitzt seine Ieliebte N�na La�affe
und ist eben mit einem Trost f�r ihn besch�ftigt,
indem sie auszudr�cken scheint, est ilpossiblv, is
es m�chlich uf deutsch? Fieski st�cht ihr voll Zer-
knirschung �ber seinem Fehler, den er bei der Sache
bejanjen, ob sie ihm verziehen habe, worauf ihm N�na
la�affe in einem lauten Iammerton antwortet, da�
sie ein Auge zudr�cken werde. Sie hat ihm darauf
nie wieber jesehen. Auf die andere Seite sehen Sie
denFieski wie er eine kurze Pfeife Toback roocht und
sich eben julejottdienieren lassen will. Kurz darauf
f�lltschon sein Kopp in de Sehne, bevor er eine Rede
an das versammelte Publikum jehalten hat. Ein
Paar Kerrels drunter sind jer�hrt und erjreisen Ta-
schent�cher.
Dritter Junge. Sajen Se mal, watis denn
det eejentlich vor'n Ding, worauf Fieski jericht
wurde?
Guckk�stner. Die Iulejottdiene, des ist so.
Man nimmt zwei marmorne S�ulen und verbin-
det sie durch eine Strippe, w�hrend man ein
scharfes Beil dran macht. Dieses Letztere mu� aber
zuj�nglich sein, damit der Verbrecher seinen Kopp
durchstechen kann, und auf ein Brett lejen. So-
bald nu der Verbrecher ein Brett vor den Kopp hat,
        
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