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[Hefte 1-6] 1. Heft: Eckensteher

Full text: [Hefte 1-6]

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jar nich lange, so lieg' ich drau�en vor de Th�re an
den Ecksteen un �bersinne mir, de� ich wollmu� zu
ville jedrunken haben und de� ich uf diese Weise da
niederjekommen war. � Nu lieg' ich da an de Ecke,
Herr Kumzarjus, so kommt ein jro�erHund, unhilt
mir f�r dcn Ecksteen un will da!
�
So wie er also
will� so nehm' ick meine Pole, die ooch nich vor de
Langeweile is, un sto�e ihm so vor de Seite, de� er
orndtlich �Au"schreit. Nu looft der Hund wech un
sieht mir immer dabei an; un nu kommt eine K�-
chen, die br�cht einen jro�en Korb mit Iem�se un
Fleesch un sieht sich nich vor, un stolpert �ber den
Hund un f�llt mit sammt den Korb hin. Des is
jut! Nu mu�te der Hund wollLunte jerochen ha-
ben; denn er jung janz sachte ran an den Korb; schn�f-
felte erscht son bisken rum un
�
rutsch! fa�t er det
St�ck Fleesch un kratzt mit aus. Derweile hatte sich
die K�chen uffgerappelt und packte wieder AllenS zu-
sammen
�
au�er det Fleesch, denn det hatte der
Hund mitjenommen, un ick lag noch immer da un
sah mir des bequem mit an. Mit eenmal f�llt mir
in: H�r mal, Britzke, det St�ck Fleesch kannst De
doch den Hund unm�chlich lassen, Du willstmal en
bisken ufstehen, villeicht bejejenste ihn in eine andre
Stra�e wieder. Also jut! So wie ick aber ufstehe, so
f�ngt et an zu rejen, un det dauert ooch mch lange,
so jie�t et wie mit Mollen. Ick jeh also son bisten
an de H�user lang, so sto�t mir wat int Iesichte
�
        
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