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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [zweite Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

5ren Musjes! Einen Sechser das Loch! Sie wer-
den sich amusiren. So, treten Se n�her! Do-
rotheee, zieh de Strippe los! Jetzt jeht eS an, rrrr!
Sie sehen hier die Appartemanks .... wollenSie
nich noch Theil nehmen, Musje? Einen Sechser
das Loch! So, jetzt jeht es an! Sie sehen hier
die Appartemanks des sch�nen Schlosses Schinbrun-
nen, in welches sich die h�chsten Personen aller Po-
tenthaten versammelt haben. Es ist hier n�mlich
ein Mojement, wo etwas Conjre� stattfindet, und
in welchem die Wohlfahrt der V�lker verhandelt
werden k�nnte.
Ein Junge. Warte'n Se mal, ick komme
jleich wieder! (er geht bei Seite und stellt sich bald
darauf wieder vor das Glas.)
Guckkistner. In diesen Appartemanks kom-
men Dinge zum Vorschein, wovon die Weltjeschichte
wenige Beispiele aufzuweisen hat. Boneparte hatte
Europa en bisken in Unordnung jebracht, wie man
dies immer bei Genies bemerkt, da� sie etwas lie-
derlich sind. Dieser jro�e Mann erfand sojar meh-
rere neue K�nigreiche, wojejen es ihm nicht drauf
ankam, alte zu zerstiren, oder sie wenigstens etwas
knapper zu machen. W�hrend seiner triejerischen
Laufbihne ritt er zuweilen bis dichte vor ein F�r-
stenthum und befahl seinen Soldaten, dasselbe zu
nehmen, indem er �u�erte: dieses geHirt mich! In
        
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