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[Hefte 1-6] 6. Heft: Guckkästner [zweite Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

4und ihm �berf�hrt. Stellt Euch doch besser da an
deBeeme ran, damit Ihr nich die Stra�e versperre!
Guckkastner (seine Wuth mitM�he bez�hmend).
Wie so?
GenS d'a rme. Des Abends is hier starke Pas-
sage, wenn viel Leute jehen.
Dorothea (schiebt den Haften fort). Na, iS es
nu so jut, Herr Schandarre?
Gensd'arme. So iS es jut. (drohend) Unwenn
Ihr nachher Eure Bilder erkl�rt, denn schreit nich so,
denn Ihr sprecht so immer so'n Zeuchs zusammen,
was de Leute ranlockt un wor�ber sie lachen. (Ergeht.)
Guckk�stner (wird kupferroth vor Wuth; nach-
dem der GenSd'arme fort ist). Wie so?
Dorothea. Na mi�ije Dir, Ludwig! Du
kannst dir immer nich halten. Du wirst dir noch
mal in't Unjl�ck bringen, denn mit de Schandarren
is nich zu spa�en.
Guckk�stner. Izum Donnerwetter, da kann
derDeibel jelaffen bleiben! Spricht mir dieser Mensch
von Zeuchs, was ich zusammen spreche! Seh doch;
Als ob er man alleene Soldat is! Oho, wir ha-
ben ooch zweeerlei Duch jedragen; wir haben ooch
den Feldzuch miljemachtl Seh' doch Eener! En
ander Mal wer ick ihm noch mehr meine Meinung
sagen. Dieser Kiek in de Welt! (Ein paar Knaben
gehen vor�ber.) Kommen Se n�her, meine Her-
        
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