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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

3ft
zwee gereedt habe, wollt Ihr Euch nkch amisirt
haben? Dorotheee! nimm mal den Stock un zieh
die Kanalljen en Paar �ber't Kreuz!
Beide Jungen, (retirirend.) Aeh!wir wer-
den uns ooch jleich krijen lassen, er d�mlicher Bil-
dermatz !
Guckk�stner. Nein, das is um die Cre-
panse zu lriejen! (ruft die Vor�bergehenden an) Immer
rann, meine Herren un Damen, einen Sechser das
Loch! Solche verfluchte Iungens! Dorotheee, jieb
mir mal meine Pulle her! (ertrinkt.)
Dorothea. Immer rann meine Herren und
Damen, einen Sechser das loch! So! treten Se
n�her!
Guckl�stner. Sind alle Licher besetzt?
Dorothea. Ja!
Guckk�stner. Schauen Se auf, meine Her-
re�, jetzt jehts los! Hier werden Se sehen die jro�e
Schlacht bel Leipzich, wo de Preu�en ihre Ehre
wieder lriejen. Im Hinterjrunde auf einen H�gel
steht der Kaiser Napoljon, und sieht durch seinen
Opernkucker zu. Sein Adjudant sprengt heran un
sagt: Majest�t de Schlacht is verloren! Sch�n,
sagt er!
Und so weiter!
        
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