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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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mir noch en Kahenkopp , bet ick mir um un dumm
drehte.
Guckk�stner. Na, denn haste doch etwasjekricht. � Nu plinse nich lanjer un seh wieder
rin; es is sogleich alle.
�
Rrr! ein anderes
Bild!
�
Hier zeige ich Ihnen den schonen An-
blick der Stadt Potsdam mit ihre Umjebungen.
Das Haus, was sie im Hintergrunde sehen, ist das
Schlo� Sangssussi, welches der alte Fritze nach den
siebenj�hrigen Krieg hat bauen lassen, um feine
Feinde zu �berzeugen, da� er noch Groschens hatte.
Das kleine Geb�ude nebenbei is das Sangssos-
sischen: ein sehr jeschmackvolles Haus. Rechts
sind die Brauhausberje, auf deren h�chsten Stand-
punkt man eine reizende Aussicht jenie�t, das hei�t
bei Daje, wenn man was sehen kann. Bei Nacht
is es in Potsdam immer janz finster l� Rrr! ein
anderes Bild!
�
Hier werden Sie Kotz
Schwerebrett, �et war ja det Letzte. Na nu is es
alle, meine Herrschaften; nu jehen Se nach Hause
un rekommandiren Sie mir. Haben Se sich ame-
sirt an meine Kunstwerke?
Erster Junge, (indem er fortgeht.) Die janze
Ieschichte war nich en Dreier werth!
Zweiter Junge. Nich' n Pfennich !
Guckkastner. IIhr verfluchte Iungens!
nu ick mir hier vor eenen Iroschm de Zunge ent-
        
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