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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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Der da rechts mit den rochen Stock und die Fahne
is der alte Lafajerte. Er f�hrt die B�rjer an,
und will mit ihnen das Schlo� der Talljerinnen
besetzen. Die k�niglichen Irenadiere empfangen sie
mit einer Salve aus ihren Iewehren. Lafajettt
l��t sich aber dadurch nich irre machen un schreit:
Vioat die Libertee! un Bumms, da hat er die
Talljerinnen!
Zweiter Junge. Hat er se denn noch?
Dorothea. Ne, er hat sie an Carl des
Zehnten �berleben, einen K�nich aus dem Hause
der Bonbons.
Guckk astner, szu seiner Frau.) Ach, rede doch
nich son dummcs Zeuch zusammen. Wenn de keen
Iedachtni� hast, denn schcer' Dir von'n Kasten!
(er steht auf.) Carl der Zehnte, meine Herren, das
ist der, welchen die Pariser abjesetzt haben. Der-
jenije, welchen meine Frau abgesetzt hat, das is
Ludwich Philipp, der jejenwartije K�nig von Frank-
reich. Meine Frau kann aber keenen K�nich ab-
setzen, also bleibt er noch ne Weile! (er schiebt seine
Frau bei Seite) Wech da!La� mir man wieder.
�
Rrr! ein anderes Bild!
� Hier stellt sich Ihnen
das ber�hmte Kollo�eum bei Rom dar. Sie m�s-
sen nich jlauben, da� dieses eine Tanz-Tabajie is,
wo die alten Romer f�r Sechs-Dreier einen Ia-
lopp mit ihre Liebstens riskirt haben. Nein, dieses
        
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