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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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befohlen, seinen kleenen Jungen den Borschdorfer
Appel von 'n Kopp zu schie�en, weil er die Stanje
da hinten nich jejr��t hat, worauf Ie�ler seinen
alten Filzhut hat ufstechen lassen.
Erster Junge. Na, warum soll denn Tel!
sonne Stange mit 'n Hut jr��en, da m��te erja besoffen sind!
Guckk�stner. Besoffen? was wollen Sie
damit sajen iWie so m��te er jrade besoffen sind?
Erster Junge. Nu, ick meene man, et
w�r' doch dumm von ihm jewesen, wenn er die
Stanze jejr��t hatte!
Gu ckk� st n er. Dumm, da haben Sie Recht,
dumm war' eS jewesen. Wenn ich Tell jewesen
w�re, ich hatte den Ie�leer eine Maulschelle jeje-
ben! Was hat er aber zu thun? Er schie�t sei-
nen kleenen Jungen wirtlich den Borschdorfer Ap<
pel von'n Kopp runter, und sieht nachher Ie�leerenjro� an, als wollte er sagen: siehste woll, du im-
famer Kerrel, det ick jul schie�en kann!
Zweiter Junge. Na, wat dhut denn nu
Ie�leer?
Guckk�stner. Damach hast Du nischt zu
frajen, das jetzt Dir ein Schmutz an! Ie�leer kann
dhun wat er will, davor is er Landvocht. Aber
Tell kann ooch thun was er will,davor is er Tell.
Auf das n�chste Bild werden Sie das bemerken.
        
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