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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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eben Feuer spuckt. Wat Sie da runterflie�en sehen,
sind lauter kleene Steene, die man Lafa nennt.
Erster Junge. Na det iS mir aber noch
nich vorjekommen, det Steene flie�en sollen ! Die
Steene, die ick bis jetzt jesehen habe, die waren so
hart wie
�
wie
- Steen.
Guckkastner. Lassen Sie det jut sind; je-
jen die Natur darf man sich nich ustehnen, sie er-
zeicht Wunder, von die wir keenen Bejriff haben,
wie Sie dieses auf des andre Bild sehen werden.
Rrr! ein anderes Bild'.
�
Dieses is der furcht-
bare Kloo� zu Rhodus; eine eiserne Fijur, die so
iro� is, da� sie mit den Kopp an de Wolken sto�t.
Die Iriechen haben diesen Menschen da ussjestellt,
damit die jr��ten Seeschiffe zwischen seine Beene
durchjehen konnten. Sollten Sie es jlauben, da�
in seinen kleinen Finger eine Treppe befindlich ls?
Zweiter Junge. Ne!
Guckk�stner. Ja, sie is drin befindlich.
Die Rhoduffer bedienten sich dieser Treppe, um
raufzujehen. Wenn sie oben warcn, ss konnten sie
bis nach Berlin sehen, obgleich Rhodus viele tau-
send Meilen von uns entfernt is.
Zweiter Junge. Na, det gesteh' lck aber,
der arme Kerel dhut mir leed. Ick m�chte nich
immer so mit meine Beene �ber't Meer stehen!
        
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