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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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auf die Insel Sankt Heleena und sieht runter in
dasselbe Meer, was auch sein K�nigreich besp�lt.
Seine treuen Icnerale, die ihm nie verlassen ha-
ben, sind alle um ihn her versammelt, un scheinen
seine Ief�hle zu theilen.
Erster Junge. Herjees, ick seh' ja keenen :
Bon'parte steht ja Mutterseelen alleene!
G u ck ka stn e r. So ? (er sieht nach.) Ach rich-
tig! es ist jrade der Moment aufgefa�t, wo se alle
fort sind.
�
Rrr! ein anderes Bild!
�
Hier
werden Sie sehen das herrliche Paradies, in das
trir noch leben konnten, wenn die Verf�hrung nich
w�re. Die beiden nackenden Menschen, die sich
bis uss Hemde ausjezogen haben, sind Adam und
seine Frau, Madam Eva. Sie haben sich hinter ei-
nen Busch verstochen, weil sie jenascht haben, un
Iott ihnen aufsucht. Sie werden Iott im Hinter-
jrunde bemerken, wie er mit den Erzbengel Iabriel
die S�nder sucht, un sie nich finden kann. Wie
er sie nich finden kann, so ruft er Potz Schwere-
brett, wo seid Ihr denns � Rrr! ein anderes
Bild!
�
Hier beobachten Sie seine Herrlichkeit den
Pavst Aderjahn den siebenten, wie er in de Peters-
tirche zu Rom jesalbt wird! Sie m�ssen hier �bri-
jens nich jlooben, das sie ihm ein St�ck Salbe
von Treu un Nuglischen uffen Kopp lejen, nein, sie
liefen ihm etwas Prowanser Oel un Essig �ber den
        
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