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[Hefte 1-6] 1. Heft: Eckensteher

Full text: [Hefte 1-6]

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UN falle bei ihm rinn. Ick sage zu ihm: �IunDag,
Rennebohm!" sag' ick.
�
�IunTag, Kielmeyer!"
sagt er. �Wie jeht's Dir?" frage ich ihm. � �Ich
danke Dir!" sagt er, �unDir?"
�
�O ich danke
Dir!" sagte ich. Darauf sagte Rennebohm: �kann
ich dir vielleicht mit einen Bittern aufwarten?"
�
�Ne," sagt ich, �ich danke Dir, ich habe mich einen
Anies mitjebracht." Darauf jreiff ich in de Rockta-
sche un hole meine Carline raus un jie�e einen hin-
ter de Binde. �Er schmeckt Dir woll?" sagt er.
�Ja!" sage ich. Renncbohm nimmt also ooch einen,
ich nehme ooch noch einen, und Rennebohm nimmt
ooch noch einen. Des is jut! � Nu jescllte sich da
ein Mensch zu uns, der nimmt ooch einije; wir un-
terhalten uns, wir kommen in Streit, un der Mensch
schimpft mir inder Hitze desIesprichs: �Fanschon!"
Nu sehn Se, Herr Kultater
�
ick bin ein Mensch
wie ein Kind; wenn mir Eener int Iesichte spuckt un
sagt: et rejent! so jlob ick't; wenn aber Eener Fanschon
zu mir sagt, so steigt mir die Ialle intIebl�te un ick
werde arjerlich; denn sehn Se, Herr Kultater, Fan-
schon des is ein Hundename; denn ick habe mal dein
Commerschenrath jearbeet't, un der hatte einen Hund,
un dieser Hund, der hie�: Fanschon. Und ein Hund,
Herr Kultater, das ist eine Th�le
�
und ich kann doch
unm�glich keine Thile nich sind! � Ick jeh also auf
den Menschen, der mirFanschon jeschumpfen hat, druf
zu, un frage ihm: �Haben Sie uf mir Fanschon je-
        
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