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[Hefte 1-6] 6. Heft: Zirngibler und Guckkästner [erste Lieferung]

Full text: [Hefte 1-6]

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Zweiter Junge. Na, denn jke�en Se
wieber Eenen uf de Lampe, det thun Se ja ofte!
Guckk�stner. Halt's Maul, un misch Dir
nlch in Familienanjelegenheiten ! Hier werden Sie
sehen in das Innere der jro�en van Akenschen
Menarjerie, wo sie mehrere furchtbare Insekten er-
blicken werden, die nur von Raub leben, weil sie
nischt verdienen k�nnen. Denn unter die Th�re
is keine Iewerbefreiheit.
Erster Junge. Da seh' ick ja aber jar
keene Ochsen drunter!
Guckkastner. Nein, die stehen janz vorne,
die kinnen Sie nich sehen, weil es Vergr��erungs-
Il�ser sind. Bemerken Sie jef�lligst im Hinter-
gr�nde die Beh�lter mit die dicken eisernen St�-
be. Einige der wilden Thiere ziehen herum, an�
bere liejen an die Erde; rechts sehen Sie einen
Seebar, der seine Nothdurft verrichiet.
Zweiter Junge. Is denn keen Publi-
kum da?
Guckk�stner. Auf dieses Bild nlch, wi� es
in de Wirklichkeit is, wei� ich nich. Wenn van
Aken hier Publikum haben will,kann er sich was
malen lassen. Aber jeden Sie Acht, dieses Bild
is noch sehr lntressantl In die Mitte von die
wilde Thiere bemerken Sie den ersten Buchhalter
von van Aken, wie er dte Bestien erkl�rt; wenn
        
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