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[Hefte 1-6] 5. Heft: Berliner Fuhrleute

Full text: [Hefte 1-6]

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Tandbuben.
I
Jochen. Det wee� der Deibel ! det heite Keener
an unfern Sand anbei�en will. Mir hungert wie'n
deutschen Dichter, un wir haben noch keenen Sechser
zu 'ne Schrippe.
Fritze. Du hast noch teenen rechten Aki bei't
Verkoofen; jib mir de Molle, ick willDir schonst
zeijen, wie man zu Iroschens kommt. Jib her!
(Er nimmt die Mone.) Hier in det HauS wer ick maljleich anfangen. Hier wohnt de IuSdiezreethin , di�
consemirt wat ehrliches von Sand. Die schauert
alle acht Dage det Acktenzimmer von ihren Mann,
sonst fressen ihm de M�use immer deIr�nde aus
de Erkenntnisse wech. (Er gehe in einHaus.)
Jochen (schreit). Kooft Sand, Sandl
Kritze (klingelt im Hause; die K�chin der Justiz?
r�thin �ffnet). Heile keenen Sand, Mamsellken ?
Kichin. Ne, wir haben erst jestern welchen
jetooft.
Fritze. Jestern? I,nehmen Se denn jetzt
von en Andern Ihren Iebrauch ? det is doch unrecht,
det Se mir nich treu bleiben, Mamsellken. Zeigen Se
doch mal, wat Se vor Waare jekooft haben, det
wird scheener Sand sind. Ach, da steht er ja in
det Fa�. Na nu sehn Se mal, Mamsellken, wat
        
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