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[Hefte 1-6] 4. Heft: Köchinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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Denen noch der Unschuld Lilien bl�hn,
Denen zu dem weichen Busenwallen,
Heldenst�rke die Natur verliehn.
Mitdiesen Wunsche bleibe ich
Symbohlus: Dein Grenadier St�rmsch.
Wie so.
7.
Du kannst mir
�
un wirst mir auch nie verkennen!
Zum Andenken an Deinen Anbeter
Schumachergehilse Adonis.
8.
Rosen heulen, St�rme welken,
Alles zeicht das Grab uns an,
Bald wird Schmerz die Liebe heilen,
Wenn wir's nicht verh�ten kennen, da� die Schei-
destunde kommt an.
Du mu�t mit dieses Gedicht vor lieb nehmen,
denn mehr als er kann gibt nur ein Schurke.
Der ich bin Dein
Tobias Parriser
Kleidermachergeselle vormals Landwer?
�.
Kurz ist der Schmerz!
Die� w�nscht Dich liebe Kuhsine bei dei-
nen Apschiet der der dir deS schreibt.Dein fetter Joseph Pamuffel.
10.
Ach liebe Freintin, ta� Tu auch scheiten mu�est
ta� dhut mich W, tenn der Trennungsschtunde tas
ist tas schmerzlichste im Lipen, ach was ist tas schlimm!
Aper verdraue man auf tem Himmel, ach! tas is ter
Droost 4 leitente Seeeeelen, Ta�e sich jenseids wie-
derfinten. Eeeens von uns muu� freilich zueerscht
        
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