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[Hefte 1-6] 4. Heft: Köchinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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aber die beiden K�niginnen seines Herzens gewahr
wird, steht er pl�tzlich still und murmelt). Donner-
wetter! det is Pech! (indem er sich wieder um-
dreht und nach der Kegelbahn zur�ckgeht). Uebrigens
dadrum keene Feindschaft nich!
Anekdoten.
Das Bild.
Eine eitle junge Frau, die sich mit ihrer K�chin
allein in der Stube befand, drehte sich, sich selbst be-
wundernd, vor dem Spiegel hin und her, und sagte
dabei: �Seh' mich mal an, Charlote, wie nett ich
gewachsen bin! Keine Ecke, Alles so rund und in
einander geschlungen."
�Ja," antwortet� das M�dchen, �wie' ne
Pretzel."
Schade!
Ein alter verliebter Geck ging eines Abends einer
fein geputzten Dame nach, und wollte eben ihren
Arm ergreifen. �Soll ick vielleicht leichten?" fragte
h�hnisch eine K�chin, die zuf�llig mit einer Laterne
vor�ber ging. �Nein!" antwortete der alte Herr,
�das Licht ist immer in mir; ich brauche kein Licht!"
�Ach det is Schade," versetzte die Erste, �det
is ewich schade, det Se nich bei uns ufsen Flur
h�ngen!"
Noch weniger!
Eine f�r Alles Gemiethete, die nur ein Auge
        
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